Wir bei hypr schaffen Aufmerksamkeit für gesellschaftlich relevante Innovationen.
hypr ist aus der tiefen Überzeugung heraus gegründet worden, echten unternehmerischen Mehrwert durch Kommunikation für gesellschaftlich relevante Geschichten zu schaffen.
Als PR-Agentur hypr arbeiten wir mit zukunftsweisenden Unternehmungen und Personen, die selbstbestimmt und partnerschaftlich mit uns agieren können und wollen. Ganz gleich, ob im Start-up, Mittelstand oder Konzern, ob klassische PR, LinkedIn oder „Mission Critical Communication“ wie Krisenmanagement – wir sind da, wenn ihr uns braucht. Wir streben dabei die Wirksamkeit von Kommunikation an, keine Kommunikation zum Selbstzweck.
Eure Zufriedenheit ist unser Ziel. Und genau deshalb scheuen wir uns auch nicht, kritische Fragen zu stellen, den Finger in die Wunde zu legen und gegen Widerstände zu beraten, um stets das Beste herauszuholen.
In der Zusammenarbeit ist unser Mittel der Wahl „Communications as a Service“.
Wir wollen die Welt gestalten, indem wir Innovationen fördern und Visionär:innen eine Stimme geben.
Wir brauchen deshalb den direkten Austausch mit Gründer:innen und Geschäftsführer:innen. Denn es sind eben genau diese Menschen, die das Neue treiben und die Vision ihres Unternehmens am besten kennen. Haben wir einen direkten Austausch mit ihnen, funktionieren wir am besten.
Wir nennen unsere Auftraggebenden nicht Kund:innen sondern Partner:innen. Warum machen wir das, und was genau bedeutet das? Eine klassische Kundenbeziehung ist recht einfach zu erklären: Es gibt eine Partei, die Geld zahlt, und eine, die etwas leistet. Unterm Strich ist das auch bei hypr nicht anders; aber eine Partnerschaft bedeutet viel mehr als den bloßen Austausch von Ressourcen.
ManifestWenn du noch etwas mehr über die PR-Agentur hypr, unsere Expertise und Meinung erfahren möchtest, findest du hier einige Links…
-
30. Juli 2026
Linda Koslowski von hypr als #30u30 ausgezeichnet
-
10. Juni 2026
„Haltung, bitte!“: Der hypr-Podcast für die Debatten unserer Zeit
-
23. April 2026
PR-Beratung: Mut zum Widerspruch ist hypr-DNA
-
2. April 2026
Pro-Bono-Arbeit: hypr unterstützt Women*s Society Berlin
-
31. März 2026
Von brand eins bis BUNTE – PR-Highlights im März 2026
Wir suchen Menschen, die Lust auf Kommunikation mit Haltung haben. Und du bist ambitioniert und suchst einen Remote-PR-Job (m/w/d)? Dann checke unsere Stellenangebote.
Häufige Fragen zur Zusammenarbeit mit hypr.
PR bedeutet, gezielt Sichtbarkeit und Vertrauen bei den richtigen Zielgruppen aufzubauen, von Medien über Investor:innen bis zu Kund:innen. Aus unserer langjährigen Zusammenarbeit mit Gründer:innen, CEOs und Unternehmenslenker:innen wissen wir bei hypr, wie PR wirklich unternehmerischen Mehrwert entfalten kann. Häufig gestellte Fragen beantworten wir hier.
-
hypr verbindet strategische Kommunikationsberatung mit operativer Umsetzung. Wir arbeiten partnerschaftlich, das bedeutet: Wir sind deine Berater:innen auf Augenhöhe.
Wir sind davon überzeugt, dass PR-Erfolge sich vor allem dann einstellen können, wenn wir unsere Auftraggebenden, das Unternehmen und ihre Situation wirklich verstehen. Wir sehen einen hohen Wert in der Beziehung zu unseren Partner:innen, denn Vertrauen ermöglicht eine präzise Beratung. Dabei beziehen wir Position, geben eine Empfehlung und agieren proaktiv. So schaffen wir gemeinsam unternehmerischen Mehrwert (und jede Menge zielgerichteter Veröffentlichungen; schau gerne auf LinkedIn unsere monatlichen Highlights an).
-
Wir arbeiten besonders gern mit Organisationen, die Wandel gestalten. Ob B2B oder B2C, Startup, Scaleup, Mittelständler oder Einzelpersonen sind, Healthcare oder Bildungswesen – wichtiger ist für uns ein geteiltes Arbeitsverständnis. Schau dafür gerne in unser Manifest sowie in unsere Referenzen. Unsere Cases geben dir Auskunft darüber, wie wir erfolgreich PR für Personen und Unternehmen realisieren.
-
Wir sind überzeugt: Unsere PR-Arbeit sollte die individuelle unternehmerische Herausforderung lösen. Deshalb gibt es kein Schema F. Wir wählen die Tools, die für deinen Fall am besten passen. Als eine der führenden deutschen PR-Agenturen für personenzentrierte Kommunikation, vor allem bei CEO-Kommunikation sowie für Startups und Scaleups, unterstützen wir vor allem mit:
- – Strategieentwicklung und Positionierung
- – Kontinuierliche Beratung
- – Operative Umsetzung im Tagesgeschäft
- – Mission Critical Communication/Krisenkommunikation
- – Medien-/Interviewtraining
- – Personal Branding auf LinkedIn
Ausführlicher findest du unsere Services hier erklärt.
-
Am Anfang stehen ein Kennenlernen und eine gemeinsame Bestandsaufnahme. Ein gemeinsamer Workshop dient uns als Grundlage für die Entwicklung einer Kommunikationsstrategie. Diese bietet eine Analyse, die strategische Herleitung der kommunikativen Ziele auf Basis der unternehmerischen Herausforderung und letztlich auch die angedachten PR-Maßnahmen.
Je nach vereinbartem Retainer gibt es wöchentliche Jours Fixes. Da uns ein partnerschaftlicher Austausch wichtig ist, führen wir regelmäßig Feedbackgespräche und Update-Workshops. So stellen wir sicher, dass wir zwischenmenschlich und inhaltlich bestmöglich zusammenarbeiten.
Bei Fragen wende dich am besten direkt an Sachar Klein, den Gründer von hypr, via Mail: sachar[at]hypr.partners
-
PR lohnt sich immer dann, wenn ein Start-up Vertrauen aufbauen und bei glaubwürdigen Quellen sichtbar werden will. Eine Finanzierungsrunde ist dafür ein typischer Anlass, aber längst nicht der einzige. Genauso relevant sind die Gewinnung qualifizierter Mitarbeitender oder mehr Sichtbarkeit bei potenziellen Kund:innen und Geschäftspartner:innen. In all diesen Momenten gleichen Menschen ab, ob ein junges Unternehmen vertrauenswürdig ist.
Wer in Leit- oder Fachmedien wie Handelsblatt oder Gründerszene auftaucht, beweist, relevant genug zu sein, um die Gatekeeper in den Redaktionen zu überwinden. Das so aufgebaute Vertrauen lässt sich nicht kaufen. Wer sich zudem auf LinkedIn konsistent und regelmäßig positioniert, bringt sich bestmöglich als Thought Leader in Stellung. Eine Bedingung gibt es: PR wirkt dann, wenn sie auf konkrete unternehmerische Ziele einzahlt.
Sie beginnt lange vor dem ersten Artikel, nämlich mit strategischer Klarheit – also den Fragen, was das Unternehmen antreibt (das „Why“), welche Zielgruppen es erreichen muss und welches Wissen es teilen kann, das anderen echten Mehrwert bietet.
-
Bei hypr entwickeln wir das passende Paket immer auf Basis der konkreten kommunikativen Ziele statt nach starrem Stundenkontingent. Für Start-ups, die noch im Aufbau sind und bei denen große Kommunikationserfolge noch nicht absehbar sind, empfehlen wir bewusst einen kleinen Einstieg mit einem Paket, das mitwachsen kann. So bleibt das Budget im Verhältnis zum realistisch Erreichbaren.
-
Eine PR-Agentur ergänzt im Idealfall das bestehende Team um vertieftes PR-Handwerk und Medienwissen. Wenn Kolleg:innen an Bord sind, die Erfahrung im Umgang mit Medien haben, lässt sich vieles intern stemmen. Entscheidend ist, den Unterschied zwischen Marketing und PR zu verstehen: Beide Disziplinen ergänzen sich, folgen aber unterschiedlichen Logiken. Marketing denkt in Reichweite, Aufbau und Leads.
PR antizipiert Risiken und Chancen, sorgt in den richtigen Momenten für Aufmerksamkeit und baut langfristig Vertrauen auf (mehr zum Unterschied im OMR-Education-Podcast mit hypr-Gründer Sachar Klein). Fehlt diese Erfahrung im Team, lohnt sich ein flexibles Modell wie unsere Communications as a Service, die dort ansetzen, wo intern Lücken bestehen.
-
Auch ohne Finanzierungsrunde oder Produktlaunch kommen Start-ups in die Medien – auf Basis einer klug ausgearbeiteten Kommunikationsstrategie, durchdachten Inhalten und gutem Timing. PR-Professionals haben einen Handwerkskoffer, der einige Ansätze für kommunikative Erfolge für Startups bietet, etwa:
- Agenda Setting: Ein eigenes Thema setzen und eine Diskussion anstoßen, die es vorher so nicht gab (Beispiel Lemonaid und die Zucker-Debatte um die Bezeichnung „Limonade“).
Daten-PR: Aus eigenen Zahlen eine Geschichte machen. Selbst ein Toilettengang wird zur Story, wie die Stadtwerke München mit einer Geschichte zum Wasserverbrauch während des WM-Finales 2014 gezeigt haben. - Agenda Surfing: Auf einer bestehenden Öffentlichkeitswelle mitschwimmen, etwa zu Großereignissen, Jahrestagen oder Welttagen (für ein EdTech-Start-up zum Beispiel der Internationale Tag der Bildung).
- Personenzentrierte Kommunikation: Expertenwissen und persönliche Geschichten sichtbar machen. Was Menschen immer interessiert, sind die Erfolgsgeheimnisse anderer, der Blick durchs Schlüsselloch.
Diese Wege beschreibt unser erfahrener PR-Kollege Alexander Karl ausführlich in seinem Expertenbeitrag für Horizont. Das Wichtigste bei all dem: Erfolg entfaltet sich dann, wenn dahinter eine ausgearbeitete Kommunikationsstrategie liegt, die sich kontinuierlich weiterentwickelt und kritische Themen antizipiert.
- Agenda Setting: Ein eigenes Thema setzen und eine Diskussion anstoßen, die es vorher so nicht gab (Beispiel Lemonaid und die Zucker-Debatte um die Bezeichnung „Limonade“).
-
Eine allgemeingültige Rangliste gibt es nicht.
Welche Kanäle wirken, ergibt sich erst aus der Strategie, und die beginnt mit einer Analyse: Was sind die unternehmerischen Herausforderungen? Wohin will das Unternehmen? Aus diesen Antworten übersetzen wir die unternehmerische Herausforderung in kommunikative Lösungen. Für das eine Start-up sind das Business-Medien und Fachzeitschriften, für ein anderes vielleicht Boulevard, für ein drittes die Kombination aus LinkedIn und Podcasts. Der wichtigste Kanal ist der, der zu deinem Ziel passt.
-
PR wirkt rund um eine Finanzierungsrunde in zwei Phasen. Im Vorfeld sorgt sie dafür, dass ein Start-up überhaupt auf den Radar von Investor:innen kommt und als glaubwürdig wahrgenommen wird. Nach einer erfolgreichen Runde macht PR den Erfolg sichtbar. Davon profitiert das Start-up selbst, ebenso die beteiligten Investor:innen, deren Engagement an Aufmerksamkeit gewinnt.
-
Ob Pressemitteilungen für Startups sinnvoll sind, kommt vor allem auf den Einsatz, das Thema und das Ziel an. Die Pressemitteilung ist nur eines von vielen Werkzeugen, und entscheidend ist, dass PR zielgenau ist. In klar definierten Fällen ist ein aufbereiteter Text zu einer echten Entwicklung nach wie vor das passende Instrument. In vielen anderen Fällen richtet sie eher Schaden an, und ein anderes Vorgehen führt zu besseren Ergebnissen.
Eine Pressemitteilung passt, wenn:
- ein klarer News-Moment vorliegt (Finanzierungsrunde, großer Produktlaunch, echte Unternehmens-News). Daumenregel: Ein Award oder Website-Relaunch interessiert die meisten Journalist:innen schlicht nicht.
- die Faktenlage exakt ist: prüffähige Zahlen, Zitate, Termine.
- die Zielgruppe ausdrücklich aktuelle Informationen wünscht, was einen sehr sorgfältig recherchierten Verteiler voraussetzt.
Weniger sinnvoll oder sogar schädlich wird sie bei:
- schlecht recherchierten, veralteten Verteilern (ein Unterhaltungsjournalist will keine B2B-Finanzierungsnews).
- fehlendem Kontext oder fehlender Relevanz („What’s the news?“). Das Ergebnis ist oft der Satz: „Bitte streichen Sie mich aus Ihrem Verteiler.“
- schlechter Formatierung, bei der die Mitteilung nicht auf den Punkt kommt oder Links und Fotomaterial fehlen.
Die in den meisten Fällen bessere Alternative ist Beziehungsarbeit: intensiv recherchieren, wer wirklich über das Thema schreibt, die Relevanz ehrlich einordnen und Journalist:innen gezielt mit passenden Pitches versorgen. So erreicht die Geschichte interessierte Redaktionen, statt im Papierkorb zu landen. Wozu das führt, zeigen unsere Best Cases.
-
Als grobe Orientierung gilt: mindestens einmal pro Woche. Diese Einschätzung stützt sich auf die bekannten Reports rund um den LinkedIn-Algorithmus und auf unser Erfahrungswissen aus der langjährigen Zusammenarbeit mit Partner:innen.
Wichtig ist, dass die passende Frequenz je Person und Thema variiert. Beim Zeitpunkt hat sich zuletzt gezeigt, dass die einzelnen Wochentage weniger relevant sind als früher. Auch Postings am Wochenende lohnen sich mittlerweile. Wir sehen in unserer Arbeit jedoch, dass neben dem Posten das Kommentieren fremder Posts zunehmend an Bedeutung gewinnt – auch für die eigene Reichweite.
Unsere langjährige Arbeit bei hypr mit CEOs und Gründer:innen auf LinkedIn zeigt uns: Eine konsistente LinkedIn-Strategie sollte heute nicht mehr nur an Senden, also Posten, denken, sondern auch Kommentare und das weitere Community-Management berücksichtigen.
-
Am besten über das, was das eigene Netzwerk und Menschen aus der Branche wirklich interessiert. Oft sind das persönliche Analysen und Eindrücke, etwa Behind-the-Scenes-Momente: wie im Unternehmen gearbeitet wird oder wie ihr konkrete Probleme löst. Auch eine klare Haltung zu relevanten Themen wird gerne gelesen.
Entscheidend ist die persönliche Perspektive, denn auf LinkedIn folgen Menschen vor allem anderen Menschen. Die Postings sollten konsistent zur weiteren Außendarstellung des Unternehmens sein und daher idealerweise Teil einer professionellen Kommunikationsstrategie sein; gute Beispiele dafür sind die paretos-Gründer Thorsten Heilig und Fabian Rang sowie Tina Dreimann, Gründerin von better ventures, die LinkedIn- und Medien-Arbeit erfolgreich verschränken.
-
Ob sich LinkedIn lohnt, hängt immer von den eigenen Zielen ab. Als Kommunikationskanal kann LinkedIn viel Sichtbarkeit schaffen – allerdings nur, wenn der Netzwerkgedanke wirklich gelebt wird. Das heißt, über das eigene Senden hinaus aktiv mit anderen zu interagieren, zu kommentieren und im Gespräch zu bleiben. Erst diese Wechselseitigkeit macht aus Reichweite echten Mehrwert und sorgt dafür, dass der LinkedIn-Algorithmus „anspringt“ und funktioniert.
-
Am Anfang steht immer die Strategie. Wer eine glaubwürdige Personenmarke aufbauen will, braucht zuerst ein klares Ziel: Wofür will ich stehen, wen will ich erreichen und was will ich bewegen? Erst aus dieser übergeordneten Kommunikationsstrategie ergibt sich, wie es konkret geht. Auf der Umsetzungsebene gelingt eine glaubwürdige Personenmarke dann über einen feinen Spagat: über die eigene Arbeit sprechen und dabei zugleich Nähe zulassen.
Dazu gehört der Mut, auch mal Momente des Scheiterns transparent zu machen oder offene Herausforderungen zu schildern. Authentizität schafft Vertrauen. Und weil jeder Beitrag an einem übergeordneten Ziel ausgerichtet ist, zahlt er auf ein größeres Ganzes ein, statt für sich allein zu stehen.
-
Noch wichtiger als die Frage nach dem Wer ist die Frage nach dem Was. Bevor es ums Schreiben geht, braucht es eine vernünftige Strategie: Welche Themen sind kommunikativ relevant und für welche willst du sichtbar werden? Erst danach kommt das Schreiben selbst.
Ein Grundsatz dabei: Der Text sollte nie eins zu eins aus der KI übernommen werden. Wer sich selbst sicher im Texten fühlt, fährt meist gut damit, einen eigenen Entwurf zu schreiben und sich anschließend Feedback von der KI zu holen. Oft lohnt es sich zusätzlich, im Sparring mit Dritten die besten Themen zu entwickeln, die zur übergeordneten Kommunikationsstrategie passen.
Ob du am Ende selbst schreibst oder dir Unterstützung holst, ist zweitrangig. Entscheidend ist, dass deine eigene Stimme, deine individuelle Perspektive und dein Wissen klar erkennbar bleiben.
-
Wirkung auf LinkedIn zeigt sich an mehr als reinen Reichweitenzahlen. Ein starker Indikator sind zunehmende Interviewanfragen und Kontakte, die direkt aus dem Netzwerk entstehen. Das zeigt, dass die Positionierung greift.
Wichtig ist Geduld: In der Regel dauert es einige Monate, bis sich spürbare Effekte einstellen. Beschleunigt wird sie oft durch weitere Maßnahmen, etwa PR. Kontinuität zahlt sich hier stärker aus als einzelne virale Momente (die es auf LinkedIn durch Algorithmus-Anpassungen sowieso kaum noch gibt).
-
KI verändert die PR-Arbeit ähnlich grundlegend wie der Weg vom Brief über Fax und E-Mail bis zum Video-Call zusammengenommen. Auf den ersten Blick lassen sich Texte schneller produzieren und Kontakte schneller ansprechen.
Gleichzeitig entsteht dadurch viel mehr Inhalt ohne echte Aussage, der Postfächer, Social-Media-Timelines und irgendwann auch die Köpfe verstopft. Unsere Überzeugung: KI kann die PR-Arbeit spürbar unterstützen, ersetzen kann sie sie nicht. Der Mehrwert entsteht dort, wo Menschen entscheiden, was wirklich relevant ist.
-
KI kann einzelne klar definierte Aufgaben übernehmen und Routine abnehmen. An die eigentliche Stärke einer guten Agentur kommt sie aber nicht heran: die Beratung. KI wird nie auf die menschliche Ebene gelangen, auf der eine gute PR-Beraterin oder ein guter PR-Berater arbeitet.
Beratung heißt zuhören, eine Situation und die Menschen dahinter wirklich verstehen, Schmerzpunkte benennen und bei Bedarf widersprechen. Genau diese beratende Qualität ist überall in der PR entscheidend, und sie bleibt menschlich. Deshalb ist unsere bei hypr Arbeit AI enabled, aber nicht blind durch AI.
-
Das ist von Agentur zu Agentur verschieden und ändert sich schnell.
Bei hypr nutzen wir vor allem Notion AI, gemeinsam mit dem deutschen Tool Amie zum Weiterverarbeiten von Gesprächen. Dazu kommen die KI-Anwendungen von Google und weiteren Anbietern. Wir testen und evaluieren fortlaufend neue Tools. Klar ist: Alles, was mithilfe einer KI erstellt wurde, wird am Ende von einem Menschen hinterfragt und geprüft. Und genauso, wie wir uns und unsere Partner:innen permanent challengen, machen wir es natürlich auch mit KI.
-
Eine wirklich KI-kompetente PR-Agentur weiß, wann sie KI einsetzt und wann besser nicht. Sie erkennt, an welchen Stellen ein Ergebnis durch KI tatsächlich besser wird, und an welchen dadurch nur mehr Rauschen in die Welt getragen würde. KI-Kompetenz zeigt sich also weniger in der Zahl der genutzten Tools als im Urteilsvermögen, um sie gezielt und verantwortungsvoll einzusetzen.
Dieser bewusste Umgang macht gute PR-Arbeit aus: KI als Werkzeug, das dem Ergebnis dient und nie Selbstzweck ist.
-
Für Generative Engine Optimization (GEO), also die Sichtbarkeit in den Antworten von ChatGPT, Perplexity und Co., gibt es inzwischen spezialisierte GEO-Agenturen. Im Idealfall denken diese eng mit einer PR-Agentur zusammen.
Der Grund: In relevanten Medien sichtbar zu sein, ist einer der stärksten Hebel für GEO. AI-Engines greifen bevorzugt auf glaubwürdige, redaktionelle Quellen zurück. Wer über gute PR in Leit- und Fachmedien, auf LinkedIn und in Podcasts präsent ist, hinterlässt genau die Spuren, aus denen KI-Systeme ihre Antworten zusammensetzen. PR und GEO wirken also Hand in Hand.
-
Die Grenzen von KI zeigen sich überall dort, wo Beratung gefragt ist. KI erkennt Muster und strukturiert Texte, aber sie trifft (bisher) keine echten Zwischentöne und liest (bisher) nicht zwischen den Zeilen. Vor allem fehlt ihr (bisher) der beratende Zugang, der auch gegen Widerstände denkt: eine Position vertreten, unbequeme Einschätzungen aussprechen und Herausforderungen frühzeitig antizipieren. All diese Fähigkeiten sind aktuell noch zutiefst menschlich. Bei hypr verstehen wir genau darin unsere Aufgabe: beraten, um etwas zu bewegen, und nicht, um zu gefallen. Wir sind keine verlängerte Werkbank, sondern dein Sparringspartner. Und daher entfalten wir mit unserer Arbeit messbare Wirkung; auf LinkedIn zeigen wir monatlich ein paar Highlights unserer Arbeit.
Best Cases unserer Kommunikation: Erfolgreiche PR-Arbeit, the hypr way.
PR schafft Vertrauen.
Wenn ein Unternehmen, eine Marke oder eine Person in den Medien stattfindet, haben Gatekeeper sie als wichtig genug empfunden, zu Wort kommen zu dürfen. Da Menschen mit Menschen sprechen (und Menschen von Menschen kaufen), setzen wir bewusst auf personenzentrierte Kommunikation. Das bedeutet: Wir stellen idealerweise die Gründer:innen oder CEOs ins Zentrum der Kommunikationsmaßnahmen. Denn sie sind die glaubwürdigsten Absender:innen in der Kommunikation ihres Angebots.
Best Cases sehen nicht nur hübsch aus, sondern liefern einen unternehmerischen Mehrwert.
Egal ob Start-ups, Mittelständler oder Einzelpersonen – Kommunikation sollte immer einen unternehmerischen Mehrwert haben. Wir glauben nicht an Kommunikation der Kommunikation Willen. Sie braucht ein Ziel und einen Plan, genauso wie das Business. Wie individuell der unternehmerische Mehrwert jeweils aussehen kann und wie unterschiedlich die Medien, die diesen Mehrwert bieten können, zeigen wir in unseren Best Cases.
Was Kommunikation für Nico Rosberg und smartsteuer gemeinsam hat?
Alle Best Cases unserer Kommunikationsarbeit zeichnet aus, dass wir vertrauensvoll und teilweise bereits seit über fünf Jahren konstant zusammenarbeiten. Als PR-Agentur wirken wir am besten, wenn wir unserem Ansatz der Communication as a Service treu bleiben können. Das bedeutet, entlang einer Kommunikationsstrategie konkrete PR-Maßnahmen umzusetzen und immer wieder im Sparring mit den Personen neue Ideen zu entwickeln, die auf unternehmerische Ziele einzahlen. Besonders gut gelungen ist es bei der Arbeit mit diesen Personen, deren Geschichten unserer Zusammenarbeit wir nachfolgend erzählen dürfen.
-
Rulemapping Group: Mit Law as Code und KI zum funktionierenden Staat
-
Nico Rosberg: Neues Narrativ in der Karriere nach der Karriere
-
paretos: Vorreiter für Künstliche Intelligenz in Deutschland
-
Spryker: Thought Leadership mit E-Commerce-Experte Alex Graf
-
better ventures: Kommunikation für Nachhaltigkeit und Investments
-
Blackboat: Personenzentrierte Kommunikation für New Work
-
smartsteuer: B2C-Kommunikation für das Steuertool
hypr ist aus der tiefen Überzeugung heraus gegründet worden, echten unternehmerischen Mehrwert durch Kommunikation für gesellschaftlich relevante Geschichten zu schaffen.
Wir arbeiten mit zukunftsweisenden Unternehmungen und Personen, die selbstbestimmt und partnerschaftlich mit uns agieren können und wollen. Ganz gleich, ob im Start-up, Mittelstand oder Konzern, ob klassische PR, LinkedIn oder „Mission Critical Communication“ wie Krisenmanagement – wir sind da, wenn ihr uns braucht. Wir streben dabei die Wirksamkeit von Kommunikation an – keine Kommunikation zum Selbstzweck.
Eure Zufriedenheit ist unser Ziel. Und genau deshalb scheuen wir uns auch nicht, kritische Fragen zu stellen, den Finger in die Wunde zu legen und gegen Widerstände zu beraten, um stets das Beste herauszuholen.
In der Zusammenarbeit ist unser Mittel der Wahl „Communications as a Service“.
hypr – das ist ein Team aus ambitionierten Persönlichkeiten mit unterschiedlichsten Hintergründen und Lebensläufen.
Einige von uns waren vor hypr auf Unternehmensseite tätig, beispielsweise bei Glossybox, Murmann Verlag, Vodafone, Seedmatch, Madsack Mediengruppe, Peter Maffay oder dem 1. FC Köln. Andere waren für PR-Agenturen tätig und haben Accounts wie LinkedIn, eBay, Staffbase oder ConsenSys betreut.
Darüber hinaus gibt es in unseren Reihen gleich mehrere Talente, die sich zu den #30u30 – der Young-Professionals-Initiative des PR Report – unterschiedlicher Jahrgänge zählen dürfen.
Wir sind von Tag 1 an Full-Remote und dezentral – aus Überzeugung! Das Team besteht aus den Besten ihres Fachs und da ist es ganz egal, von wo aus sie arbeiten. Berlin ist der Geburtsort von hypr und bis heute die Schaltzentrale. Hinzu kommen Home Offices in ganz Deutschland, Schweden, Dänemark, Frankreich und Portugal.
Nathalie Passon
Attention Managerin
Als Team sind wir auf zwei Dinge besonders stolz.
Charta der Vielfalt
Wir sind der Überzeugung, dass Vielfalt uns als Gesellschaft und Organisation besser macht. Jeder Mensch hat ein (berufliches) Umfeld verdient, das tolerant und offen ist, dass unabhängig von Alter, ethnischer Herkunft und Nationalität, Geschlecht und geschlechtlicher Identität, körperlichen und geistigen Fähigkeiten, Religion und Weltanschauung, sexueller Orientierung und sozialer Herkunft ist. Deshalb haben wir die Charta der Vielfalt unterzeichnet.
Kununu
Transparenz ist uns wichtig und Feedback ist einer der Grundpfeiler unserer Unternehmensphilosophie. Deshalb schätzen wir die Bewertungen unserer Kolleg:innen und Bewerber:innen auf kununu sehr und sind stolz auf unseren Score. Gerne direkt reinklicken!
Die Portraits wurden übrigens von Viktor Strasse fotografiert.
Wir schaffen Aufmerksamkeit für Menschen und Unternehmen, die die Welt durch gesellschaftlich relevante Innovationen verbessern wollen.
hypr ist eine der führenden deutschen PR-Beratungen für personenzentrierte Kommunikation, die etwa über Medienarbeit, LinkedIn und Podcasts die Expertise von Gründer:innen und Geschäftsführenden sichtbar macht – immer im Sinne der unternehmerischen Herausforderung. Wir arbeiten für Start-ups und Scale-ups, Mittelständler und NGOs und liefern von der Kommunikationsstrategie über die Umsetzung und kontinuierliche Beratung alles aus einer Hand.
Unser Hauptsitz als PR-Agentur ist Berlin, als Remote-Unternehmen denken (und kommunizieren) wir deutschlandweit für diese Unternehmen:
Manifest – wie wir bei hypr arbeiten und woran wir glauben.
Unsere Mission: Wir schaffen Aufmerksamkeit für gesellschaftlich relevante Innovationen.
Wir wollen die Welt gestalten, indem wir Innovationen fördern und Visionär:innen eine Stimme geben. Wir brauchen deshalb den direkten Austausch mit Gründer:innen und Geschäftsführer:innen. Denn es sind eben genau diese Menschen, die das Neue treiben und die Vision ihres Unternehmens am besten kennen. Haben wir einen direkten Austausch mit ihnen, funktionieren wir am besten.
Wir arbeiten nicht für Kund:innen, sondern Partner:innen.
Wir nennen unsere Auftraggebenden nicht Kund:innen sondern Partner:innen. Warum machen wir das, und was genau bedeutet das? Eine klassische Kundenbeziehung ist recht einfach zu erklären: Es gibt eine Partei, die Geld zahlt, und eine, die etwas leistet. Unterm Strich ist das auch bei hypr nicht anders; aber eine Partnerschaft bedeutet viel mehr als den bloßen Austausch von Ressourcen.
So begegnen wir unseren Partner:innen stets auf Augenhöhe.
Wir bieten unsere Beratung nicht nur im Rahmen der Absprachen an – wir liefern sie auch dann, wenn wir nicht danach gefragt worden sind und gehen die sprichwörtliche „extra mile“. Wenn wir etwas sehen, das wir für „falsch“, unausgereift oder nicht zielführend halten, dann sagen wir das. Und manchmal resultiert daraus auch, dass wir – gemeinsam mit unseren Partner:innen – etwas völlig Neues kreieren. Wir legen, wann immer nötig, den Finger in die Wunde. Das würde so in einer klassischen Kundenbeziehung – in der der „Kunde stets König ist“ – niemals funktionieren.
Wir verkaufen unseren Partner:innen nichts.
Wir lassen uns bezahlen, ja. Aber: Wir verkaufen nichts proaktiv. Wir wissen, was wir zu liefern haben, damit unsere Beziehung partnerschaftlich geführt wird: Leistung. Und zwar eine solche, die unseren Partner:innen dabei hilft, sowohl ihre kommunikativen als auch strategischen und ökonomischen Ziele zu erreichen. Wenn uns das gelingt, dann wächst ihr Geschäft – und im besten Fall wachsen wir mit. Upselling gibt es mit und bei hypr nicht.
Unser KPI heißt Zufriedenheit.
Wir erstellen keine komplizierten und aufwändigen Reportings. Wir investieren unsere Zeit lieber darin, dass unsere Partner:innen mittels Kommunikation erfolgreich sind. Aber auch wir glauben an KPIs: Das sind zum einen die Meilensteine, die wir unseren Partner:innen am Anfang einer Zusammenarbeit in Aussicht stellen. Das ist aber vor allem dieses positive Gefühl im Bauch, das sich einstellt, wenn man merkt, dass sich etwas zum Guten verändert. Genau das soll unsere Arbeit leisten.
Wir leisten aus Überzeugung.
Wir sind Überzeugungstäter:innen. Wir stehen hinter jeder Maßnahme, die wir für unsere Partner:innen umsetzen. Das bedeutet in letzter Konsequenz auch, dass wir nichts machen, woran wir nicht glauben. Zum Beispiel sind wir überzeugt davon, dass Tabak, Alkohol und Glücksspiel die Welt nicht besser machen. Daher sind das Branchen, die wir per se ausschließen.
Bis gestern stand hier auch, dass wir mit Rüstung nichts zu tun haben wollen. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat diese Haltung ins Wanken gebracht. Unser CEO Sachar teilt dazu bei LinkedIn seine Gedanken, du kannst es hier nachlesen (03.06.2026): „Wenn mitten in Europa Krieg herrscht, kann ich nicht länger so tun, als lebten wir auf einer Insel der Glückseligkeit. Deshalb halte ich es heute für richtig, dass wir uns (auch über Technologie) verteidigen dürfen, und bin bereit, Unternehmen aus dem Bereich Defense zu der Sichtbarkeit zu verhelfen, die sie verdienen. Und wäre auch voller Verständnis, wenn ein:e Kollegin bei hypr das anders sieht und für diese Industrie nicht tätig werden möchte.“
Respekt und Ehrlichkeit als Basis.
Gegenseitiger Respekt und Ehrlichkeit sind für uns die Eckpfeiler einer guten partnerschaftlichen Beziehung. Wir sind stets pünktlich, verbindlich und zuverlässig. Im Umkehrschluss erwarten wir das ebenso von unseren Partner:innen.
Persönliche Veränderung als wesentliches Kriterium.
Wer für hypr arbeitet, muss bereit sein, als Individuum und Mensch aufzutreten – mit Ecken und Kanten. Wir sagen nicht „Ja“, wenn wir „Nein“ meinen. Wir geben fortwährend konstruktives Feedback, weil wir davon überzeugt sind, dass Verbesserung und ein permanentes Hinterfragen des Status quo die Grundlage aller Innovationen sind. Wer für hypr arbeitet, muss deshalb auch bereit sein, sich und seine Arbeitsweise fortwährend zu hinterfragen und stets zu lernen
Kommunikation gewinnt durch KI – und den Menschen.
Wir sind überzeugt, dass KI bei kluger Anwendung Mehrwerte in der Kommunikation schaffen kann. Sie kann Gedanken und Texte strukturieren oder Prozesse beschleunigen. Was sie (noch) nicht kann: Eigenständig den richtigen Ton treffen. Zwischen den Zeilen lesen. Auf jahrelange Expertise in der Kommunikation zurückblicken. Unsere Arbeit ist AI-enabled, aber nicht blind durch AI.
Wir arbeiten mit zukunftsweisenden Unternehmungen und Personen, die selbstbestimmt und partnerschaftlich mit uns agieren können und wollen.
Ganz gleich, ob im Start-up, Mittelstand oder Konzern, ob klassische PR, LinkedIn oder „Mission Critical Communication“ wie Krisenmanagement – wir sind da, wenn ihr uns braucht. Wir streben dabei die Wirksamkeit von Kommunikation an – keine Kommunikation zum Selbstzweck.
Eure Zufriedenheit ist unser Ziel. Und genau deshalb scheuen wir uns auch nicht, kritische Fragen zu stellen, den Finger in die Wunde zu legen und gegen Widerstände zu beraten, um stets das Beste herauszuholen.
Klingt gut? Dann sollten wir uns kennenlernen. Den Kontakt zur Kommunikationsagentur hypr bekommst du am besten per Mail via sachar@hypr.partners, dann schreibst du hypr-Gründer und Chief Attention Officer Sachar Klein direkt.
hypr in der Öffentlichkeit.
-
30. Juli 2026
Linda Koslowski von hypr als #30u30 ausgezeichnet
-
10. Juni 2026
„Haltung, bitte!“: Der hypr-Podcast für die Debatten unserer Zeit
-
23. April 2026
PR-Beratung: Mut zum Widerspruch ist hypr-DNA
-
2. April 2026
Pro-Bono-Arbeit: hypr unterstützt Women*s Society Berlin
-
31. März 2026
Von brand eins bis BUNTE – PR-Highlights im März 2026
-
30. März 2026
Was PR-Profis mit „Radikal Neugierig“ lernen können (PR-Journal)
-
24. Februar 2026
Kommunikation mit Haltung: Was Führungskräfte von Vincent Kompany lernen können (Gründerszene)
-
10. Dezember 2025
PR für Startups: Wie Kommunikation auch ohne Breaking News gelingt (Horizont)
-
14. Oktober 2025
Startup-Preis für hypr-Partner Till Wahnbaeck (Impacc)
-
7. Oktober 2025
PR für Demokratie: hypr schreibt Pro-Bono-Mandat aus
-
22. Juli 2025
Sind Pressemitteilungen für Startups noch sinnvoll? Es kommt darauf an (LinkedIn)
-
2. Juli 2025
Lohnt sich PR für Startups? Wie strategische Kommunikation wirkt (LinkedIn)
-
10. Juni 2025
Business Insider: Lisa über die häufigsten Bewerbungsfehler und die besten Fragen im Jobinterview
-
10. April 2025
Podcast „Lifeline“ in die 2. Staffel gestartet!
-
5. März 2025
PR im Mittelstand: Hebel für den Erfolg teilt Sachar im Podcast von Markt und Mittelstand
-
16. Januar 2025
„Was lernst du“-Podcast: Lisa Hinterecker über Konzepte für Weiterbildung
-
6. Januar 2025
„On The Way To New Work“-Podcast: Sachar Klein über Kommunikation als mächtiges Tool für Veränderungen
-
18. Dezember 2024
PR-Ergebnisse im Dezember 2024, die sich sehen lassen.
-
28. November 2024
People Culture Podcast: Lisa über Full-Remote-Work bei hypr
-
17. Oktober 2024
New Work Chat: Sachar Klein über Kommunikation und die wandelnde Arbeitswelt
-
10. Oktober 2024
Workaway the hypr way: Wie wir als Remote-Team auch live funktionieren
-
28. August 2024
Gründerszene: Max Van Poele erklärt das Geheimnis guter Start-up-Kommunikation
-
19. August 2024
absatzwirtschaft: Unsere AI-Ambassadors Pia und Max im Gespräch zu KI in der PR
-
29. Juli 2024
OMR Education Podcast: Sachar Klein spricht über PR – und für wen sie sich wann lohnt
-
26. Juli 2024
LinkedIn: Lisa erklärt, wie uns Daily Check-Ins als Team enger zusammenbringen
-
10. Juli 2024
t3n: Alexander verrät, was gute Meetings ausmacht
-
25. April 2024
LinkedIn: Lisa über die Vereinbarkeit von mentaler Gesundheit und Job
-
18. März 2024
LinkedIn: Zusammenarbeit in Remote-Teams – Tobias über die „Circles“ bei hypr
-
12. Februar 2024
LinkedIn: Max über die Kunst, schwierige Gespräche zu führen
-
28. Januar 2024
LinkedIn: Warum Mark (zum Glück!) seinen „Nie wieder Agentur“-Vorsatz gebrochen hat
-
23. Oktober 2023
LinkedIn: Barrierefreie Sprache im Selbstversuch – was Pia gelernt hat
-
14. Oktober 2023
LinkedIn: Selbstorganisiert, eigenverantwortlich und komplett remote – so arbeitet Lisa
-
26. August 2023
Horizont: Sachar Klein spricht über New Leadership und hypr
-
16. Mai 2023
PR Journal: Max Van Poele wird bei hypr zum Chief Max Officer
-
24. Februar 2023
Podcast „Freitags Franky”: Über hypr und Work-Life-Balance bei Geschäftsführer:innen
-
16. Februar 2023
PR Journal: PR braucht Haltung – schreibt Alexander Karl im Gastbeitrag
-
23. März 2022
LinkedIn: Alexander über die 4-Tage-Woche in der PR-Agentur hypr
-
1. März 2021
turi2: Sachar Klein über Remote-Arbeiten und Tipps zu Rahmenbedingungen
Wir machen Kommunikation, die Probleme löst. Unsere kommunikativen Ziele sollen immer zu deiner unternehmerischen Herausforderung passen.
Deshalb sind wir überzeugt von Communications as a Service. Das bedeutet, dass wir unsere Auftraggebenden ganzheitlich, flexibel und professionell in allen Belangen der Kommunikation unterstützen. Wir haben kein Schema F.
Denn jedes Start-up, jedes Unternehmen und jede Personenmarke steht vor ganz individuellen Herausforderungen, die sich zudem mit den Jahren verändern können. Als deine Sparringspartner und PR-Berater:innen reagieren wir auf die veränderten Rahmenbedingungen und liefern die passende kommunikative Lösung.
Für deine erfolgreiche personenzentrierte Kommunikation findest du bei uns alle relevanten Services.
Strategieentwicklung
Basierend auf einem initialen Workshop entwickeln wir eine umfassende Kommunikationsstrategie. Diese übersetzt unternehmerische Probleme in kommunikative Herausforderungen, erzählt eine überzeugende Geschichte und schafft so echten unternehmerischen Mehrwert.
Beratung
Wir denken und beraten proaktiv. Wenn wir eine Herausforderung antizipieren, sprechen wir sie an. Wir beraten immer mit dem Ziel, die beste Lösung zu finden – und gehen auch Widerständen nicht aus dem Weg.
Operative Umsetzung
Neben der strategischen Beratung umfasst Communications as a Service bei hypr auch die operative Durchführung von Kommunikationsmaßnahmen. Dazu gehören z. B. der Austausch mit Redaktionen und die Vermittlung von Interviews, Podcasts und Expertenbeiträgen, das Verfassen und Managen von Inhalten auf Owned-Media-Kanälen wie LinkedIn. Bei Bedarf unterstützen wir aber z. B. auch bei der internen Kommunikation oder CEOs und die Organisation in der Krisenkommunikation.
Mission Critical Communication
In Krisenzeiten ist schnelle, effektive und transparente Kommunikation entscheidend. Communications as a Service bedeutet auch und gerade Unterstützung in schwierigen Situationen, um Schaden zu vermeiden oder zu minimieren und das Vertrauen der Stakeholder zu bewahren.
Schulung und Coaching
Ein weiterer Aspekt kann die Schulung und das Coaching von Mitarbeitenden oder Führungskräften in Kommunikationsfähigkeiten sein, um die interne wie externe Kommunikationskompetenz zu stärken.
Unser Vergütungsmodell ist fair, transparent und partnerschaftlich.
Wir verstehen Kommunikation als echten Service an unseren Auftraggeber:innen, die wir Partner:innen nennen. Deswegen zahlt ihr für die Leistung, die wir erbringen, und nicht für unsere Arbeitsstunden. Das gilt sowohl für unsere Strategieprojekte wie auch in der langfristigen Zusammenarbeit.
Damit wir erfolgreich sind, benötigen wir den regelmäßigen Austausch mit dir. Unsere wöchentlichen Jour Fixes, Feedbackgespräche nach drei Monaten sowie wiederkehrenden Update-Workshops sorgen dafür, dass wir deine unternehmerischen Herausforderungen wirklich durchdringen und kommunikativ lösen können.
Du suchst eine PR- und Kommunikations-Agentur für Start-ups, Mittelstand und viel dazwischen?
Du möchtest Kommunikationsexpert:innen, die strategisch vorgehen, operativ stark sind und dich in der Zusammenarbeit challengen? Die personenzentrierte Kommunikation kontinuierlich weiterentwickeln und partnerschaftlich über ihren Auftrag hinausdenken?
Dann sollten wir uns kennenlernen. Schicke dein Anliegen an sachar@hypr.partners – so erreichst du hypr-Gründer und Chief Attention Officer Sachar Klein direkt.