Häufige Fragen zur Zusammenarbeit mit hypr.

 

PR bedeutet, gezielt Sichtbarkeit und Vertrauen bei den richtigen Zielgruppen aufzubauen, von Medien über Investor:innen bis zu Kund:innen. Aus unserer langjährigen Zusammenarbeit mit Gründer:innen, CEOs und Unternehmenslenker:innen wissen wir bei hypr, wie PR wirklich unternehmerischen Mehrwert entfalten kann. Häufig gestellte Fragen beantworten wir hier.

FAQ: Die Zusammenarbeit mit hypr
  • hypr verbindet strategische Kommunikationsberatung mit operativer Umsetzung. Wir arbeiten partnerschaftlich, das bedeutet: Wir sind deine Berater:innen auf Augenhöhe.

    Wir sind davon überzeugt, dass PR-Erfolge sich vor allem dann einstellen können, wenn wir unsere Auftraggebenden, das Unternehmen und ihre Situation wirklich verstehen. Wir sehen einen hohen Wert in der Beziehung zu unseren Partner:innen, denn Vertrauen ermöglicht eine präzise Beratung. Dabei beziehen wir Position, geben eine Empfehlung und agieren proaktiv. So schaffen wir gemeinsam unternehmerischen Mehrwert (und jede Menge zielgerichteter Veröffentlichungen; schau gerne auf LinkedIn unsere monatlichen Highlights an).

  • Wir arbeiten besonders gern mit Organisationen, die Wandel gestalten. Ob B2B oder B2C, Startup, Scaleup, Mittelständler oder Einzelpersonen sind, Healthcare oder Bildungswesen – wichtiger ist für uns ein geteiltes Arbeitsverständnis. Schau dafür gerne in unser Manifest sowie in unsere Referenzen. Unsere Cases geben dir Auskunft darüber, wie wir erfolgreich PR für Personen und Unternehmen realisieren.

  • Wir sind überzeugt: Unsere PR-Arbeit sollte die individuelle unternehmerische Herausforderung lösen. Deshalb gibt es kein Schema F. Wir wählen die Tools, die für deinen Fall am besten passen. Als eine der führenden deutschen PR-Agenturen für personenzentrierte Kommunikation, vor allem bei CEO-Kommunikation sowie für Startups und Scaleups, unterstützen wir vor allem mit:

    • – Strategieentwicklung und Positionierung
    • – Kontinuierliche Beratung
    • – Operative Umsetzung im Tagesgeschäft
    • – Mission Critical Communication/Krisenkommunikation
    • – Medien-/Interviewtraining
    • – Personal Branding auf LinkedIn

    Ausführlicher findest du unsere Services hier erklärt.

  • Am Anfang stehen ein Kennenlernen und eine gemeinsame Bestandsaufnahme. Ein gemeinsamer Workshop dient uns als Grundlage für die Entwicklung einer Kommunikationsstrategie. Diese bietet eine Analyse, die strategische Herleitung der kommunikativen Ziele auf Basis der unternehmerischen Herausforderung und letztlich auch die angedachten PR-Maßnahmen.

    Je nach vereinbartem Retainer gibt es wöchentliche Jours Fixes. Da uns ein partnerschaftlicher Austausch wichtig ist, führen wir regelmäßig Feedbackgespräche und Update-Workshops. So stellen wir sicher, dass wir zwischenmenschlich und inhaltlich bestmöglich zusammenarbeiten.

    Bei Fragen wende dich am besten direkt an Sachar Klein, den Gründer von hypr, via Mail: sachar[at]hypr.partners

FAQ: PR für Start-ups und Scale-ups
  • PR lohnt sich immer dann, wenn ein Start-up Vertrauen aufbauen und bei glaubwürdigen Quellen sichtbar werden will. Eine Finanzierungsrunde ist dafür ein typischer Anlass, aber längst nicht der einzige. Genauso relevant sind die Gewinnung qualifizierter Mitarbeitender oder mehr Sichtbarkeit bei potenziellen Kund:innen und Geschäftspartner:innen. In all diesen Momenten gleichen Menschen ab, ob ein junges Unternehmen vertrauenswürdig ist.

    Wer in Leit- oder Fachmedien wie Handelsblatt oder Gründerszene auftaucht, beweist, relevant genug zu sein, um die Gatekeeper in den Redaktionen zu überwinden. Das so aufgebaute Vertrauen lässt sich nicht kaufen. Wer sich zudem auf LinkedIn konsistent und regelmäßig positioniert, bringt sich bestmöglich als Thought Leader in Stellung. Eine Bedingung gibt es: PR wirkt dann, wenn sie auf konkrete unternehmerische Ziele einzahlt.

    Sie beginnt lange vor dem ersten Artikel, nämlich mit strategischer Klarheit – also den Fragen, was das Unternehmen antreibt (das „Why“), welche Zielgruppen es erreichen muss und welches Wissen es teilen kann, das anderen echten Mehrwert bietet.

  • Bei hypr entwickeln wir das passende Paket immer auf Basis der konkreten kommunikativen Ziele statt nach starrem Stundenkontingent. Für Start-ups, die noch im Aufbau sind und bei denen große Kommunikationserfolge noch nicht absehbar sind, empfehlen wir bewusst einen kleinen Einstieg mit einem Paket, das mitwachsen kann. So bleibt das Budget im Verhältnis zum realistisch Erreichbaren.

  • Eine PR-Agentur ergänzt im Idealfall das bestehende Team um vertieftes PR-Handwerk und Medienwissen. Wenn Kolleg:innen an Bord sind, die Erfahrung im Umgang mit Medien haben, lässt sich vieles intern stemmen. Entscheidend ist, den Unterschied zwischen Marketing und PR zu verstehen: Beide Disziplinen ergänzen sich, folgen aber unterschiedlichen Logiken. Marketing denkt in Reichweite, Aufbau und Leads.

    PR antizipiert Risiken und Chancen, sorgt in den richtigen Momenten für Aufmerksamkeit und baut langfristig Vertrauen auf (mehr zum Unterschied im OMR-Education-Podcast mit hypr-Gründer Sachar Klein). Fehlt diese Erfahrung im Team, lohnt sich ein flexibles Modell wie unsere Communications as a Service, die dort ansetzen, wo intern Lücken bestehen.

  • Auch ohne Finanzierungsrunde oder Produktlaunch kommen Start-ups in die Medien – auf Basis einer klug ausgearbeiteten Kommunikationsstrategie, durchdachten Inhalten und gutem Timing. PR-Professionals haben einen Handwerkskoffer, der einige Ansätze für kommunikative Erfolge für Startups bietet, etwa:

    • Agenda Setting: Ein eigenes Thema setzen und eine Diskussion anstoßen, die es vorher so nicht gab (Beispiel Lemonaid und die Zucker-Debatte um die Bezeichnung „Limonade“).
      Daten-PR: Aus eigenen Zahlen eine Geschichte machen. Selbst ein Toilettengang wird zur Story, wie die Stadtwerke München mit einer Geschichte zum Wasserverbrauch während des WM-Finales 2014 gezeigt haben.
    • Agenda Surfing: Auf einer bestehenden Öffentlichkeitswelle mitschwimmen, etwa zu Großereignissen, Jahrestagen oder Welttagen (für ein EdTech-Start-up zum Beispiel der Internationale Tag der Bildung).
    • Personenzentrierte Kommunikation: Expertenwissen und persönliche Geschichten sichtbar machen. Was Menschen immer interessiert, sind die Erfolgsgeheimnisse anderer, der Blick durchs Schlüsselloch.

    Diese Wege beschreibt unser erfahrener PR-Kollege Alexander Karl ausführlich in seinem Expertenbeitrag für Horizont. Das Wichtigste bei all dem: Erfolg entfaltet sich dann, wenn dahinter eine ausgearbeitete Kommunikationsstrategie liegt, die sich kontinuierlich weiterentwickelt und kritische Themen antizipiert.

  • Eine allgemeingültige Rangliste gibt es nicht.

    Welche Kanäle wirken, ergibt sich erst aus der Strategie, und die beginnt mit einer Analyse: Was sind die unternehmerischen Herausforderungen? Wohin will das Unternehmen? Aus diesen Antworten übersetzen wir die unternehmerische Herausforderung in kommunikative Lösungen. Für das eine Start-up sind das Business-Medien und Fachzeitschriften, für ein anderes vielleicht Boulevard, für ein drittes die Kombination aus LinkedIn und Podcasts. Der wichtigste Kanal ist der, der zu deinem Ziel passt.

  • PR wirkt rund um eine Finanzierungsrunde in zwei Phasen. Im Vorfeld sorgt sie dafür, dass ein Start-up überhaupt auf den Radar von Investor:innen kommt und als glaubwürdig wahrgenommen wird. Nach einer erfolgreichen Runde macht PR den Erfolg sichtbar. Davon profitiert das Start-up selbst, ebenso die beteiligten Investor:innen, deren Engagement an Aufmerksamkeit gewinnt.

  • Ob Pressemitteilungen für Startups sinnvoll sind, kommt vor allem auf den Einsatz, das Thema und das Ziel an. Die Pressemitteilung ist nur eines von vielen Werkzeugen, und entscheidend ist, dass PR zielgenau ist. In klar definierten Fällen ist ein aufbereiteter Text zu einer echten Entwicklung nach wie vor das passende Instrument. In vielen anderen Fällen richtet sie eher Schaden an, und ein anderes Vorgehen führt zu besseren Ergebnissen.

    Eine Pressemitteilung passt, wenn:

    • ein klarer News-Moment vorliegt (Finanzierungsrunde, großer Produktlaunch, echte Unternehmens-News). Daumenregel: Ein Award oder Website-Relaunch interessiert die meisten Journalist:innen schlicht nicht.
    • die Faktenlage exakt ist: prüffähige Zahlen, Zitate, Termine.
    • die Zielgruppe ausdrücklich aktuelle Informationen wünscht, was einen sehr sorgfältig recherchierten Verteiler voraussetzt.

    Weniger sinnvoll oder sogar schädlich wird sie bei:

    • schlecht recherchierten, veralteten Verteilern (ein Unterhaltungsjournalist will keine B2B-Finanzierungsnews).
    • fehlendem Kontext oder fehlender Relevanz („What’s the news?“). Das Ergebnis ist oft der Satz: „Bitte streichen Sie mich aus Ihrem Verteiler.“
    • schlechter Formatierung, bei der die Mitteilung nicht auf den Punkt kommt oder Links und Fotomaterial fehlen.

    Die in den meisten Fällen bessere Alternative ist Beziehungsarbeit: intensiv recherchieren, wer wirklich über das Thema schreibt, die Relevanz ehrlich einordnen und Journalist:innen gezielt mit passenden Pitches versorgen. So erreicht die Geschichte interessierte Redaktionen, statt im Papierkorb zu landen. Wozu das führt, zeigen unsere Best Cases.

FAQ: CEOs und Gründer:innen auf LinkedIn
  • Als grobe Orientierung gilt: mindestens einmal pro Woche. Diese Einschätzung stützt sich auf die bekannten Reports rund um den LinkedIn-Algorithmus und auf unser Erfahrungswissen aus der langjährigen Zusammenarbeit mit Partner:innen.

    Wichtig ist, dass die passende Frequenz je Person und Thema variiert. Beim Zeitpunkt hat sich zuletzt gezeigt, dass die einzelnen Wochentage weniger relevant sind als früher. Auch Postings am Wochenende lohnen sich mittlerweile. Wir sehen in unserer Arbeit jedoch, dass neben dem Posten das Kommentieren fremder Posts zunehmend an Bedeutung gewinnt – auch für die eigene Reichweite.

    Unsere langjährige Arbeit bei hypr mit CEOs und Gründer:innen auf LinkedIn zeigt uns: Eine konsistente LinkedIn-Strategie sollte heute nicht mehr nur an Senden, also Posten, denken, sondern auch Kommentare und das weitere Community-Management berücksichtigen.

  • Am besten über das, was das eigene Netzwerk und Menschen aus der Branche wirklich interessiert. Oft sind das persönliche Analysen und Eindrücke, etwa Behind-the-Scenes-Momente: wie im Unternehmen gearbeitet wird oder wie ihr konkrete Probleme löst. Auch eine klare Haltung zu relevanten Themen wird gerne gelesen.

    Entscheidend ist die persönliche Perspektive, denn auf LinkedIn folgen Menschen vor allem anderen Menschen. Die Postings sollten konsistent zur weiteren Außendarstellung des Unternehmens sein und daher idealerweise Teil einer professionellen Kommunikationsstrategie sein; gute Beispiele dafür sind die paretos-Gründer Thorsten Heilig und Fabian Rang sowie Tina Dreimann, Gründerin von better ventures, die LinkedIn- und Medien-Arbeit erfolgreich verschränken.

  • Ob sich LinkedIn lohnt, hängt immer von den eigenen Zielen ab. Als Kommunikationskanal kann LinkedIn viel Sichtbarkeit schaffen – allerdings nur, wenn der Netzwerkgedanke wirklich gelebt wird. Das heißt, über das eigene Senden hinaus aktiv mit anderen zu interagieren, zu kommentieren und im Gespräch zu bleiben. Erst diese Wechselseitigkeit macht aus Reichweite echten Mehrwert und sorgt dafür, dass der LinkedIn-Algorithmus „anspringt“ und funktioniert.

  • Am Anfang steht immer die Strategie. Wer eine glaubwürdige Personenmarke aufbauen will, braucht zuerst ein klares Ziel: Wofür will ich stehen, wen will ich erreichen und was will ich bewegen? Erst aus dieser übergeordneten Kommunikationsstrategie ergibt sich, wie es konkret geht. Auf der Umsetzungsebene gelingt eine glaubwürdige Personenmarke dann über einen feinen Spagat: über die eigene Arbeit sprechen und dabei zugleich Nähe zulassen.

    Dazu gehört der Mut, auch mal Momente des Scheiterns transparent zu machen oder offene Herausforderungen zu schildern. Authentizität schafft Vertrauen. Und weil jeder Beitrag an einem übergeordneten Ziel ausgerichtet ist, zahlt er auf ein größeres Ganzes ein, statt für sich allein zu stehen.

  • Noch wichtiger als die Frage nach dem Wer ist die Frage nach dem Was. Bevor es ums Schreiben geht, braucht es eine vernünftige Strategie: Welche Themen sind kommunikativ relevant und für welche willst du sichtbar werden? Erst danach kommt das Schreiben selbst.

    Ein Grundsatz dabei: Der Text sollte nie eins zu eins aus der KI übernommen werden. Wer sich selbst sicher im Texten fühlt, fährt meist gut damit, einen eigenen Entwurf zu schreiben und sich anschließend Feedback von der KI zu holen. Oft lohnt es sich zusätzlich, im Sparring mit Dritten die besten Themen zu entwickeln, die zur übergeordneten Kommunikationsstrategie passen.

    Ob du am Ende selbst schreibst oder dir Unterstützung holst, ist zweitrangig. Entscheidend ist, dass deine eigene Stimme, deine individuelle Perspektive und dein Wissen klar erkennbar bleiben.

  • Wirkung auf LinkedIn zeigt sich an mehr als reinen Reichweitenzahlen. Ein starker Indikator sind zunehmende Interviewanfragen und Kontakte, die direkt aus dem Netzwerk entstehen. Das zeigt, dass die Positionierung greift.

    Wichtig ist Geduld: In der Regel dauert es einige Monate, bis sich spürbare Effekte einstellen. Beschleunigt wird sie oft durch weitere Maßnahmen, etwa PR. Kontinuität zahlt sich hier stärker aus als einzelne virale Momente (die es auf LinkedIn durch Algorithmus-Anpassungen sowieso kaum noch gibt).

FAQ: PR mit KI
  • KI verändert die PR-Arbeit ähnlich grundlegend wie der Weg vom Brief über Fax und E-Mail bis zum Video-Call zusammengenommen. Auf den ersten Blick lassen sich Texte schneller produzieren und Kontakte schneller ansprechen.

    Gleichzeitig entsteht dadurch viel mehr Inhalt ohne echte Aussage, der Postfächer, Social-Media-Timelines und irgendwann auch die Köpfe verstopft. Unsere Überzeugung: KI kann die PR-Arbeit spürbar unterstützen, ersetzen kann sie sie nicht. Der Mehrwert entsteht dort, wo Menschen entscheiden, was wirklich relevant ist.

  • KI kann einzelne klar definierte Aufgaben übernehmen und Routine abnehmen. An die eigentliche Stärke einer guten Agentur kommt sie aber nicht heran: die Beratung. KI wird nie auf die menschliche Ebene gelangen, auf der eine gute PR-Beraterin oder ein guter PR-Berater arbeitet.

    Beratung heißt zuhören, eine Situation und die Menschen dahinter wirklich verstehen, Schmerzpunkte benennen und bei Bedarf widersprechen. Genau diese beratende Qualität ist überall in der PR entscheidend, und sie bleibt menschlich. Deshalb ist unsere bei hypr Arbeit AI enabled, aber nicht blind durch AI.

  • Das ist von Agentur zu Agentur verschieden und ändert sich schnell.

    Bei hypr nutzen wir vor allem Notion AI, gemeinsam mit dem deutschen Tool Amie zum Weiterverarbeiten von Gesprächen. Dazu kommen die KI-Anwendungen von Google und weiteren Anbietern. Wir testen und evaluieren fortlaufend neue Tools. Klar ist: Alles, was mithilfe einer KI erstellt wurde, wird am Ende von einem Menschen hinterfragt und geprüft. Und genauso, wie wir uns und unsere Partner:innen permanent challengen, machen wir es natürlich auch mit KI.

  • Eine wirklich KI-kompetente PR-Agentur weiß, wann sie KI einsetzt und wann besser nicht. Sie erkennt, an welchen Stellen ein Ergebnis durch KI tatsächlich besser wird, und an welchen dadurch nur mehr Rauschen in die Welt getragen würde. KI-Kompetenz zeigt sich also weniger in der Zahl der genutzten Tools als im Urteilsvermögen, um sie gezielt und verantwortungsvoll einzusetzen.

    Dieser bewusste Umgang macht gute PR-Arbeit aus: KI als Werkzeug, das dem Ergebnis dient und nie Selbstzweck ist.

  • Für Generative Engine Optimization (GEO), also die Sichtbarkeit in den Antworten von ChatGPT, Perplexity und Co., gibt es inzwischen spezialisierte GEO-Agenturen. Im Idealfall denken diese eng mit einer PR-Agentur zusammen.

    Der Grund: In relevanten Medien sichtbar zu sein, ist einer der stärksten Hebel für GEO. AI-Engines greifen bevorzugt auf glaubwürdige, redaktionelle Quellen zurück. Wer über gute PR in Leit- und Fachmedien, auf LinkedIn und in Podcasts präsent ist, hinterlässt genau die Spuren, aus denen KI-Systeme ihre Antworten zusammensetzen. PR und GEO wirken also Hand in Hand.

  • Die Grenzen von KI zeigen sich überall dort, wo Beratung gefragt ist. KI erkennt Muster und strukturiert Texte, aber sie trifft (bisher) keine echten Zwischentöne und liest (bisher) nicht zwischen den Zeilen. Vor allem fehlt ihr (bisher) der beratende Zugang, der auch gegen Widerstände denkt: eine Position vertreten, unbequeme Einschätzungen aussprechen und Herausforderungen frühzeitig antizipieren. All diese Fähigkeiten sind aktuell noch zutiefst menschlich. Bei hypr verstehen wir genau darin unsere Aufgabe: beraten, um etwas zu bewegen, und nicht, um zu gefallen. Wir sind keine verlängerte Werkbank, sondern dein Sparringspartner. Und daher entfalten wir mit unserer Arbeit messbare Wirkung; auf LinkedIn zeigen wir monatlich ein paar Highlights unserer Arbeit.