Pro-Bono-Arbeit: hypr unterstützt Women*s Society Berlin

Wir freuen uns riesig, die Organisation gefunden zu haben, die wir pro bono in ihrer Kommunikationsarbeit unterstützen dürfen – willkommen an Bord, Anna Poeschel mit der Women*s Society Berlin.

Was Women*s Society Berlin leistet

Gesellschaften, in denen alle Geschlechter gleichberechtigt teilhaben, sind für uns alle gewinnbringend – sie sind wirtschaftlich erfolgreicher und sozial stabiler.

Doch es gibt einen großen Haken: Organisationen, die sich für Geschlechtergerechtigkeit einsetzen, sind dramatisch unterfinanziert. In den USA fließen beispielsweise nur 2 Prozent aller philanthropischen Mittel in Frauen- und Mädchenrechte. Genau dieses finanzielle Ungleichgewicht will Anna Poeschel mit der Women*s Society Berlin angehen – und stärkt finanziell diejenigen, die bereits wirkungsvoll an der Lösung arbeiten.

Dafür organisiert sie Giving Circles: Menschen spenden gemeinsam, lernen voneinander und unterstützen gezielt feministische Organisationen, die sonst oft übersehen werden. So wird Spenden zu einem demokratischen Werkzeug für echte Veränderung.

Warum hypr das Mandat pro bono übernimmt

Wir bei hypr finden, dass solche Menschen und Organisationen, die sich für unsere Demokratie und Gleichberechtigung einsetzen, mehr Aufmerksamkeit verdienen.

Und deshalb freuen wir uns sehr, dass wir seit Februar Anna und die Women*s Society pro bono in ihrer Kommunikation unterstützen.

Tim Hinz (hypr), Anna Poeschel (Women*s Society Berlin) und Linda Koslowski (hypr)
Kamen beim PR-Workshop zusammen: Tim Hinz (hypr), Anna Poeschel (Women*s Society Berlin) und Linda Koslowski (hypr)