Das ist Sachar.
Wenn irgendwo gleichzeitig Fußball, Tennis und NBA laufen, weiß Sachar ziemlich sicher, wie es überall steht. Sachars Sportgedächtnis ist legendär: Nenn ihm ein Spiel aus dem Jahr 1996, und er kennt mit großer Wahrscheinlichkeit noch das Ergebnis. Am Wochenende kommt gern noch eine Runde Golf dazu. Sein erklärtes Ziel dort: der schlechteste Golf-Influencer Deutschlands zu werden. Und wenn gerade kein Sport ansteht, liest er oder denkt über hypr nach. Wobei Letzteres nach eigener Aussage eigentlich immer passiert, solange er wach ist.
2017 hat Sachar hypr gegründet, weil er Geschichten von Menschen erzählen will, die die Welt verändern. Als Gründer und Chief Attention Officer sorgt er heute vor allem dafür, dass seine Kolleg:innen für unsere Partner:innen die bestmöglichen Begleiter:innen sind. Seine Stärke: Er findet sich schnell in fast jedes Thema ein, denkt flexibel und ist am liebsten der Ratgeber, der mit einer guten Frage oder einer klaren Einschätzung weiterhilft. Leichtfertig mit der Verantwortung gegenüber unseren Partner:innen umzugehen, ist für ihn ein absolutes No-Go.
Tagsüber trifft man Sachar fast immer im Berliner Büro. Gegen 16 Uhr zieht es ihn nach Hause zu seiner Frau und seinem Sohn. Was dann noch ansteht, erledigt er später von dort. Am besten erreicht man ihn über Slack. Und wer verstehen will, wie Sachar tickt, bekommt zwei Hausaufgaben: Simon Sineks „Start with Why“ schauen und „Delivering Happiness“ von Tony Hsieh lesen.